programm   

 

  

 


 

Oktober 2017

 

 

 


 

Samstag, 7. Oktober 2017

20.00 Uhr

Eintritt 13,- Euro

ausverkauft!

Fee Badenius - Feederleicht 
 

Dass Leichtigkeit und berührende Tiefe Hand in Hand gehen, das beweist Fee Badenius mit ihrem dritten Album Feederleicht. Ihr ironisch-schelmischer Blick auf die Welt ist frisch und unverstellt. Sie verzichtet bewusst auf beißenden Spott und lärmende Aggression, hält aber gekonnt den Spiegel vor und distanziert sich von allem ideologisch Verbohrtem.

Ihre Lieder spannen einen weiten Bogen und bleiben doch ganz nah am Leben. Während „Fleischesslust“ die Alltagssorgen eines Vegetariers humorvoll beleuchtet, erzählt sie mit „Durchreise“ von ihrer persönlichen Auseinandersetzung mit dem richtigen Zuhause. Diäten und dem grassierenden Selbstoptimierungswahn erteilt die Poetin mit „Körperformen“ eine Absage und schließlich gelingt ihr mit „Leben“ eine wunderschöne Meditation auf unsere Existenz. Die Gedanken und Gefühle, die Fee Badenius in zarte Worte hüllt, treffen, mal ins Hirn und immer wieder ins Herz.

Feederleicht ist ein Ohrenschmaus, der lange nachhallt.

 


 

 

 

Freitag, 13. Oktober 2017

20.00 Uhr

Eintritt: 13,- Euro

Tensegrity als Kunstobjekt

Geodätisches Modell als „Urbild

des Lebens“

Prof. Dr. C.- H. Siemsen

 

Mobilitäts- und Nachhaltigkeitsfragen sind ein wichtiges Thema der heutigen Wissens — und Industriegesellschaft. In Verbindung mit dem Kunsthaus am Schüberg in Schleswig — Holstein wurde ein Kunstobjekt realisiert, das mehr ist als ein ästhetisches Gebilde. Ein komplexer Bezugszusammenhang zu Biologie, Ökologie, Ökonomie, Medizin, Technik, Architektur und Kunst vereint das universelle, vorgestellte Objekt.

Das Kunstobjekt vereint Biologie, Medizin und Technik aufgrund seiner Strukturen in ausgezeichneter Weise. Feste Elemente stehen mit elastischen Strukturen im Gleichgewicht. Die Bildung von Dreiecken und dreidimensionalen Fachwerken erzeugt eine besonders hohe Stabilität und Festigkeit. Auch in den Mikrostrukturen einer biologischen Zelle sind diese Elemente vorhanden. Damit kann die hohe Stabilität der Mikro — und Makrostrukturen unseres Körpers und auch die hohe Verformbarkeit aller biologischen Gewebe erklärt werden. Die Mikrostrukturen sehen aus wie Skulpturen, wie filigrane Strukturen aus einer Designerwerkstatt. Doch auch Viren, Bakterien und biologische Zellen, die von Molekularbiologen sichtbar gemacht werden können, zeigen diese Strukturen.


Der Besucher bekommt an diesem Abend außerdem Informationen zur Entstehung des Kunstobjektes und Bilder von anderen Kunstobjekten des Skulpturenparks beim Kunsthaus am Schüberg in Ammersbek.

 

 


 

Samstag, 21. Oktober 2017

20.00 Uhr

Eintritt: 13,- Euro

KOMMISSAR ENGELMANN ERMITTELT …..

Sascha Gutzeit

Die nostalgische Krimi-Kabarett-Leseshow

mit Musik

 

Lassen Sie sich in die Zeit entführen, als die Telefone Wählscheiben hatten, Prilblumen in den Küchen blühten, und es nur drei Fernsehprogramme gab.

So genannte »Straßenfeger« hielten die Zuschauer in Atem, »Percy Stuart« flimmerte über die Mattscheibe, und Dauerbrenner wie »Tatort« und »Polizeiruf 110« gingen erstmals auf Sendung.
Jetzt – über 45 Jahre später – präsentiert SASCHA GUTZEIT sein neues, sensationelles Bühnenprogramm:
»KOMMISSAR ENGELMANN ERMITTELT…«, eine liebevolle Hommage an die Krimis der 1960er und 1970er Jahre. Der Autor, Schauspieler, Sänger und Entertainer schlüpft erneut in die Rolle seines Kripobeamten vom alten Schlag, der - in Hut und Trenchcoat und mit einem Faible für Cognac im Dienst - einer Krimiserie von früher entsprungen sein könnte.
Und während Gutzeit aus den schrägen Fällen seines Retro-Ermittlers spielt und liest, trällert er auch so manchen, dem Kommissar auf den Leib geschriebenen Song!
Doch nicht nur den Held seiner augenzwinkernden Kriminalgeschichten, sondern auch alle weiteren Figuren, lässt Sascha Gutzeit mit stimmgewaltigem Körpereinsatz und facettenreicher Mimik lebendig werden. Zusätzlich hantiert er mit Requisiten und spielt gefährliche Geräusche aus einem Kofferradio ein – so als handele es sich um ein Hörspiel.

Begeben Sie sich mit »KOMMISSAR ENGELMANN ERMITTELT…« auf eine amüsante Zeitreise. Erleben Sie eine rasante Musikkabarett-Show, die den Charme alter Krimis auf die Bühne zaubert, und noch dazu mit Situationskomik und Wortwitz die Lachmuskeln strapaziert.

 

 


 

 

Freitag, 27. Oktober 2017

20.00 Uhr

Eintritt: 13,- Euro

Harry und Jakob - Siegertypen 
 

Goethe trifft Schiller.
Hirsch trifft Jäger.
Comedy trifft Poesie.
Improvisation trifft Irritation.

Harry Kienzler und Jakob Nacken liefern sich einen verbalen Schlagabtausch ohne Rücksicht auf Verluste. Es bleiben kaum Lücken zwischen den Wörtern und wenn, dann sind sie randvoll mit Zwischentönen. Mal männlich, mal mimosenhaft und manchmal musikalisch.
Die beiden Wortvirtuosen wirbeln verbales Wirrwarr auf, verquirlen die Welt mit ihren Vorstellungen und erfüllen spontan Wünsche des Publikums.
Und auch wenn sie sich auf dem Weg ganz nach oben schon beim Anlaufnehmen verlaufen, ganz tief in ihrem Innern sind Harry und Jakob echte Siegertypen. Ehrlich.

 

 


 

November 2017

 

Samstag, 4.11.2017

Beginn: 20.00 Uhr

Eintritt: 13,- Euro

ausverkauft

 

„Der Nussknacker“

Ein musikalisches Märchen mit der

Musik

von Pjotr Tschaikowski nach dem

Märchentext von E.T.A. Hoffmann


Es spielt das Ensemble Troika

Es liest Gerd Pillip

 

 

Jakob Eihof spielt Domra Tatjana Eihof spielt Gusli Michael Lutz spielt Bajan Waldemar Michel spielt Balalaika-Kontrabass

Das Ensemble Troika (Domra, Balalaika-Kontrabass, Gusli und Bajan) existiert bereits seit 2001. Es ist eine Gruppe von gleichgesinnten russischen Musikern, die auf hohem künstlerischen Niveau russische Nationalinstrumente spielen und sich besonders für die Verbreitung des russischen Kulturguts im westlichem Europateil engagieren. Obwohl alle Musiker seit mehreren Jahren in Deutschland leben, pflegen sie weiterhin sehr intensiv russische traditionelle Musik. Das Repertoire des Ensembles erstreckt sich von der abendländischen Klassik über Werke russischer Komponisten des 19. und 20. Jahrhunderts bis hin zur russischen Folklore.

Die Damen von Soroptimist Club Buxtehude werden vor der Vorstellung, während der Pause und nach der Vorstellung Getränke und Häppchen anbieten. Der Erlös aus der Aktion wird einem wohltätigen Zweck zur Verfügung gestellt.

 


 

   

 

S

Beginn: 

Die Veranstaltung findet  nicht statt.

Ben con Cello

Benjamin Soyka

 D ie Veranstaltung muss aus organisatorischen

Gründen abgesagt werden.

 


 

 

Samstag,18.11.2017

Beginn: 20.00 Uhr

Eintritt: 13,- Euro

 

Barth | Roemer


Groove Chanson

 

Das Album „Groove Chanson“ erhielt den Preis der deutschen Schallplattenkritik

Nach über zehn Jahren auf den Bühnen der Republik haben Barth | Roemer ihre Schublade gefunden, auch wenn sie diese erst selbst zimmern mussten: Groove Chanson.

Auf dem Programm steht Eigenes in deutscher Sprache, gänsehauttreibend und hitverdächtig.
Die ebenso wort- wie stimmgewaltige Sängerin Astrid Barth schreibt Texte, die plausibel erscheinen ohne zu dozieren, die tief empfunden sind ohne kitschig zu wirken. Sie wird niemals müde, ihre Zuhörer zum Anderssein und Mitdenken zu motivieren und hält über einen ganzen Abend hinweg jene seltene Spannung, mit der man eine Bühne elektrisieren kann.

Sie wird von dem wunderbaren Gitarristen Philipp Roemer kontrapunktiert, dessen Grooves mit Leichtigkeit und Souveränität daherkommen, dessen Akkordreichtum dem seiner melodischen Einfälle gleichkommt, und der hin und wieder mit einer zweiten Gesangsstimme Glanzlichter setzt.

 


 

Freitag, 24.11.2017

Beginn: 20.00 Uhr

Eintritt: 13,- Euro

 

ES KLINGT NICHT SO BÖSE,

WIE ES GEMEINT IST


Matthias Weiss- Musikkabarett

 

Matthias Weiss ist Gratwanderer zwischen passioniertem Pessimisten und unverbesserlichem Weltverbesserer, zwischen Axt im Walde und Diplomat, Menschenfeind und Botschafter der Liebe. Was widersprüchlich klingen mag, sind doch bloß verschiedene Zustände und Seiten (s)eines Wesens, die sich allesamt in seinem Programm Gehör verschaffen. Er besingt Erlebtes und Überlebtes, Fundsachen und Erfundenes, Wunden und Wunder, allzeit getreu seiner Prämisse „Es klingt nicht so böse, wie es gemeint ist“. Etwaige Ähnlichkeiten mit realen Personen und Ereignissen aus dem wahren Leben sind alles andere als zufällig. Er findet das Glück im Unglück, den Fluch im Segen, setzt sein Ego vor die Tür und blickt der Zukunft hinterher. Er verrät, was wäre, wenn und singt ein ganzes Lied über nichts. Gleichermaßen virtuos mit dem Klavier wie mit der Sprache dreht und wendet er nur allzu gern des Lebens sicher geglaubte Koordinaten und stellt mehr Fragen als er Antworten gibt. Doch am Ende wird alles gut … wie im richtigen Leben. Wenn der Text länger soll, einfach noch dazu: Er klingt wie ein Meister der alten Schule, will nicht behaupten, er hätte die neue Hipness im Musikkabarett erfunden. Sondern verpackt diese Themen, die uns gerade in dieser Zeit alle etwas angehen in ein Gewand, das einem Kreisler ähnelt. Die Texte sind ähnlich bissig, scharfsinnig und doch liebevoll in ihren Welt- und Selbstbetrachtungen. Die Presse schrieb, Matthias Weiss sei keiner dieser Kabarettisten, die mit Krachern und Lachern um Aufmerksamkeit buhlen, sondern hält sich als Person zurück. Gerade dadurch wirken seine Texte umso stärker. Mit scharfem Blick beobachtet er, begeistert durch schwarzen Wortwitz und gibt sich dabei unprätentiös und tiefsinnig. Recht hat sie. Matthias Weiss distinguiert in bester Kreisler- und Wecker-Tradition. Und zuweilen fällt erst beim zweiten Hören auf: Es klingt gar nicht so böse, wie es gemeint ist. Auszeichnungen: Publikumspreis Chanson- und Liedwettbewerb "Troubadour" (2013) Baden-Württembergischen Kleinkunstpreis (2016) Nominierung Krefelder Krähe (2017) Nominierung Dresdner Satire Preis (2017) Nominierung Fränkischer Kabarettpreis (2017)

 


 

 

Dezember 2017

 

Samstag, 2.12.2017

Beginn: 20.00 Uhr

Eintritt: 13,- Euro

ALEXANDRA Eine Hommage


Ein Abend rund um die Lieder der

legendären Sängerin

 

über Meere weit fliegt mein Herz 

zu dir, fliegen all meine Träume

hinaus

 

Am 19. Mai 2017 wäre die legendäre Sängerin Alexandra 75 Jahre alt geworden. Zeit für einen Rückblick auf ein kurzes und künstlerisch so reiches Leben, dessen musikalische Spuren vom Ende der sechziger Jahre bis ins 21te Jahrhundert noch so deutlich lesbar sind.

Das musikalisch-literarische Duo HERZARTiST, die Schauspielerin und Sängerin Sabine Maria Reiß und ihr Mann, der Multiinstrumentalist Krzysztof Gediga, widmen sich
Alexandra und ihren Liedern in einer ausdrucksstarken Hommage.
Bereits vor 44 Jahren, im Sommer 1969, verstarb die junge Sängerin mit der dunklen Stimme bei einem Autounfall. Doch die Faszination ihrer Lieder, ihrer Stimme ist ungebrochen.
Was macht sie aus diese Faszination? Das vielseitige Duo nähert sich dieser Frage auf musikalisch-liebevolle Weise. Sie fühlen sich ein, lassen Alexandra pur erklingen und finden doch ihren ganz eigenen Stil im Umgang mit den Melodien und Texten, die unsere Herzen zum lachen, weinen und träumen bringen. Die steile Karriere der Sängerin dauerte nur zwei Jahre, ihr Repertoire ist so reich wie ein lang gelebtes Künstlerleben. Da mischen sich Schlager, Folk, Blues, Ballade und Chanson. Da erklingen die Lieder in deutsch, englisch, französisch, russisch und hebräisch. So pur und unmittelbar, dass einem das Herz aufgeht.

Und die Themen? Es sind die großen Themen, die uns alle bewegen. Die Liebe, das Leben, der Tod, die Freiheit, die Heimat, das Schicksal. Worte voller Poesie und in jedem
Fall fernab von jeglicher schlageresquen Attitüde. Von HERZARTiST musikalisch phantasievoll und persönlich interpretiert.

Sabine Maria Reiß, Krzysztof Gediga und Alexandras Lieder
Wer Alexandra bereits liebt, wird diesen Abend lieben.
Wer Alexandra bisher noch nicht geliebt hat,wird sie nach diesem Abend lieben.

Instrumente:
Klavier, Gitarren, Akkordeon, Mandoline, Ukulele, Glockenspiel, Klarinette, Native Flute, Singende Säge, Mundharmonika, Percussion

 


 

 

Samstag, 9.12.2017

Beginn: 20.00 Uhr

Eintritt: 13,- Euro

Wenn ich mir was


wünschen dürfte

 

Auf den Spuren von

Belina & Behrend

 

Sibylle Kynast (Gesang) &

Tilman Hübner (Gitarre) 

 

Die Sängerin Sibylle Kynast, Gründungsmitglied der legendären Hamburger Folkgruppe City Preachers, und der bekannte Gitarrist & Komponist Tilman Hübner, erinnern an die in Polen geborene, jüdische Sängerin Belina (1925-2006) und deren Berliner Begleiter, den Paganini der Gitarre, Siegfried Behrend (1933-1990). Mit Liedern aus aller Welt werden sie den bewegenden Lebensweg Belinas nachzeichnen – Songs, mit denen Belina & Behrend, Wegbereiter vieler internationaler Duos wie die Ofarims,  in den 1960er-Jahren weltweit gefeiert wurden.  Und wie damals geht es auch heute darum, mit künstlerischen Mitteln für Verantwortungsbewusstsein, Völkerverständigung und Weltoffenheit aufzurufen.

 

 


 

 

Samstag, 16.12.2017

Beginn: 20.00 Uhr

Eintritt: 13,- Euro

FREEDOM & PEACE

- Projekt

 FREEDOM & PEACE-Session Musik, Worte und Kabarett-Sketch für Frieden, Freiheit, Verständigung, Buntheit und Offenheit Musiker spielen und singen Folk-Pop-Balladen. Angesichts zunehmender Verrohung in unserer Gesellschaft, angesichts einer Gefährdung der Staatengemeinschaft von Europa, angesichts von Krieg und Terror in der Welt, möchte das FREEDOM & PEACE-Project, das Gehör wieder für friedliche, freundliche und einfühlsame Töne öffnen. Wir wollen mit unseren Songs zu einer offenen, heiteren, herzlichen, warmen und mitfühlenden Atmosphäre beitragen. Initiatorin.: Songwriterin Jutta Besser Musiker: Haye Graf, Kantina Kasino, Beatrice Reszat, Inga Wehnert, Harald Winter, Joachim Zawischa, Olaf Zillmann.

„Das Freedom & Peace-Project möchte einen Beitrag leisten zu Frieden, Freiheit, Verständigung und Miteinander in der ganzen Welt, über alle kulturellen Grenzen hinweg. Mit dem Musikalbum, Songbuch und Konzertenmöchten wir zu einer freundlichen und friedvollen Stimmung in unserer Gesellschaft beitragen.
Mit dem Streaming und Download des Albums, das im September 2017 erschienen ist, möchten wir für unser Friedensprojekt Einnahmen generieren, die wir dann dafür verwenden wollen, die CD Schulen für den Musikunterricht und Friedensorganisationen zur Verfügung zu stellen.
Wir würden uns über Bands und Musiker freuen, die in unser Projekt mit einsteigen,  in welcher Form auch immer.
Wir hoffen auf breite Unterstützung bei der Finanzierung über Spenden.
Neue Ideen sind immer willkommen, sowie Musiker, die mit uns für Frieden und Freiheit singen wollen. Lasst uns kreativ sein und auf unterschiedlichste Weise unsere Botschaft von Frieden und Verständigung in Welt bringen.“

 


 

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