programm

 

     Januar 2020             Februar 2020                März 2020          

  


 

 

Januar 2020

 

Freitag, 17. Januar 2020

Beginn: 20.00 Uhr

Eintritt: 13,- Euro

ausverkauft!

 

Agua e Vinho

Alexander Paperny 

Angel Garcia Arnés 

 

Wer kann besser die Gitarre zum Tango- und Sambatanzen verführen, als Angel Garcia Arnés. Doch dieses Mal lässt sich ein ungewöhnlicher Partner in den Bann seines Instruments ziehen: das typisch russische Instrument Balalaika, welches sich bei dieser einmaligen Gelegenheit in die brasilianisch-argentinische Musik stürzt. Die Balalaika in der Händen von Alexander Paperny beweist, dass diese sich nicht nur  in Russland, sondern auch in Lateinamerika wohl fühlt. Bei „Wasser und Wein“ vermischt sich der Rausch der exotischen Musik.Teilen Sie den Geschmack der wilden Klänge von „Agua e Vinho“.

Alexander Paperny lebt seit einigen Jahren in Deutschland. Ausgebildet als Solist, Lehrer und Dirigent in Moskau an der Staatlichen Hochschule für Musik hat er mit seinem atemberaubenden Balalaikaspiel viele Länder "erobert".Als Solist ist er der Preisträger der Nationalen Russischen Folksinstrumentenwettbewerbs, und später mit dem Trio „Balalaika Nueva“ gewann er Internationale Preise in Klingenthal und Castelfidardo (Italien). Alexander Paperny hat als Solist verschiedene CDs veröffentlicht und mit vielen namenhaften Orchestern in Europa gespielt.

Angel Garcia Arnés studierte klassische Gitarre an der Musikhochschule in Hamburg.  Sein Hauptinteresse gilt der spanischen  und argentinischen Musik, wie beispielsweise das Projekt mit dem spanischen Tangosänger  Ramón Regueira (CD), wo er versucht den Tango mit  iberischen Elemente zu verschmelzen.Als Arrangeur interessieren ihn die klanglichen Möglichkeiten verschiedener Besetzungen wie Sureste (Die neue CD ‚Meditango‘ ist kürzlich  vom NDR zur CD der Woche gekürt worden), Cuatro por tango, Saxsismtango und Duo LieberTango.

 


 

Samstag, 25. Januar 2020

Beginn: 20.00 Uhr

Eintritt: 13,- Euro

ausverkauft!

 

 

Marco Tschirpke


EMPIRISCH BELEGTE BRÖTCHEN

 

Gedichte & Lieder – in überwiegend

komischer Manier

 

 

Ob Gedicht oder Klavierlied – der Komiker Marco Tschirpke weiß sich kurzzufassen. Gespickt mit Verweisen auf Kunst und Geschichte, bedeutet ein Abend mit dem Gewinner des Deutschen Kleinkunstpreises 2018 vor allem ein intellektuelles Vergnügen. Wie er das Heute mit dem Gestern und das Hohe mit dem Tiefen verquickt, das ist so unverschämt lustvoll und unterhaltsam, daß sein Publikum davon oft nicht genug bekommen kann. Wobei auch die Küchenlyrik nicht zu kurz kommt. Kostprobe gefällig? „FONDUE – das meint: An runden Tischen / Gemeinschaftlich im Trüben fischen.“

Dass Tschirpke zugleich als einer der gewieftesten Pianist seiner Branche gilt, verdankt er einer Spielfreude, die ihn oft zu halsbrecherischen Manövern verführt. Sein letzter Gedichtband „Frühling, Sommer, Herbst und Günther“ (2015) avancierte zum Spiegelbestseller.

„Ganz groß, der Herr Tschirpke, ganz groß!“ 
Horst Evers

 

 

 

 

 Februar 2020

 

 

 

 

Samstag, 1. Februar 2020

Beginn: 20.00 Uhr

Eintritt: 13,- Euro

 

 

 Peter Fischer

 

"2TastenGesellschaft" 

Musikkabarett

 

 

Schwarz sehen? Weiß nicht.

Manchmal könnte man sich schwarzweiß ärgern. Wir wissen doch mit oder ohne rosa Brille, dass wir unser blaues Wunder erleben, wenn unsere Klimabilanz weiter rote Zahlen schreibt – warum ist dann der neue Klimaschutz trotzdem kaum mehr als dasselbe in grün? Warum wollen alte weiße Männer Kohle abbauen, bis sie schwarz werden? Wie kann es sein, dass braune Populisten uns ohne rot zu werden das Blaue vom Himmel lügen und dabei einen auf weiße Weste machen?

Warum werden uns diese Extreme nicht zu bunt? Und ist ein Mittelweg wirklich das Gelbe vom Ei?

An diesem und anderen roten Fäden hangelt sich Peter Fischer durch einen Abend voller Witz, Charme, Nachdenklichkeit und unterdrückten Wutanfällen. Und ein bisschen Jazz. Er bekennt Farbe, berichtet ungeschminkt von den eigenen (Fehl-) Entwicklungen und benennt dabei schonungslos die Wurzel allen Schwarzweißdenkens: den Klavierunterricht.

 

Der prämierte Münchner Musikkabarettist ist Gewinner u.a. des Deutschen Song Contest Troubadour sowie der Kabarettpreise Krefelder Krähe, Thurn & Taxis und Rostocker Koggenzieher.

„Mit unaufgeregter Selbstverständlichkeit und Leichtigkeit verbindet Peter Fischer Klaviermelodien mit komödiantisch-sarkastischen und gesellschaftskritischen Texten (..) und bekommt dafür tosenden Applaus.“

(SÜDDEUTSCHE ZEITUNG) „Überragendes Bühnentalent (..) liefert, immer mit Strahlelächeln, verbale Hämmer von einiger Brisanz.“

(STUTTGARTER ZEITUNG)

„Zwischen flachsigen Wortspielereien tun sich urplötzlich immer wieder sarkastische Abgründe auf.”

(GRÄNZBOTE)

„Völlig abgefahren und respektlos — aber wirklich witzig.“ (SZ)

 


 

 

Freitag,7.   Februar 2020

Beginn: 20.00 Uhr

Eintritt: 13,- Euro

 

„Piano-Bajan Duo“

 

Die Behauptung „eine Glückliche Ehe kommt auch ohne Worte aus“

teilen der Knopfakkordeon-Virtuose Waldemar und die Pianistin Elena Keil nur bedingt: Auf der Bühne befinden sich beide nämlich in einem permanenten musikalischen Dialog. Und genau dieser Soli-Wechsel, eingebettet in ein polyphonisches Spiel des Duos, verleiht dessen einfallsreichen, stilistisch fein aufgearbeiteten Arrangements Farbe und Spannung. Zu dem gemeinsamen Piano-Bajan-Programm gehören nicht nur klassische Werke wie J.Brahms „Ungarischer Tanz Nr.2“ oder „Hummelfluf“ von Rimski-Korsakow, sonder auch Tangos von A.Piazzolla, Filmmelodien und Evergreens.

 

 


 

 

Samstag, 15. Februar 2020

Beginn: 20.00 Uhr

Eintritt: 15,- Euro

 

 

 Liederjan

"Ernsthaft locker bleiben".

Cool und locker wollen heute viele sein. Aber wie funktioniert das?
Einfach so rumlockern geht doch nun gar nicht. Wo sind wir denn?
Da müssen ernsthafte Fachleute her: Liederjan.
Mit lockerer Hand aber ernsthaft nehmen Jörg Ermisch, Hanne Balzer und Philip Omlor Alltagserscheinungen und sich selbst auf die Schippe; mit ihrer hauseigenen Mischung aus Chanson, Folk, Kabarett und gehobenem Blödsinn.
Für diese lockere Mischung erhielten die Liederjans schon vor vielen Jahren den "Deutschen Kleinkunst Preis". (Ernsthaft!)

Im aktuellen Programm singen sie von den großen Problemen unserer Zeit:
Wie bringt man die Urne mit Onkel Torstens Asche nach Amsterdam, was lehren uns philosophische Betrachtungen von Kalenderblättern, Freud und Leid des Lebens in der Gruppe, eine Expedition mit Helene in den Harz (hurz!), und ernsthaftes Lockerbleiben unter verschärften gymnastischen Bedingungen. Für alle Fälle wird auch ein Trostlied für stürmische Zeiten bereit gehalten.
Dazu bedient sich Liederjan locker aus einem (fast) unerschöpflichen Fundus von Instrumenten:
Von Tuba und Akkordeon über Waldzither, Ukulele und Harmonium bis zu Saxophon, Konzertina und Singender Säge. Aber sie können auch ohne!. Ihr a capella Gesang lässt – wenn sie z.B. ein knappes Dutzend Volkslieder zu einem 3 Minutenstück verarbeiten, oder sich nach Art der alten Meister in Madrigalform beschimpfen – manchen 100 Mann Chor vor Neid erblassen.

Das trainiert die Lachmuskeln (locker) und wärmt das Herz (ernsthaft) oder umgekehrt.

 

 


 

Samstag, 22.Februar 2020

Beginn: 20.00 Uhr

Eintritt: 13,- Euro

 

 

 

Bruno Bachem spielt:

"Madoffs Traum"

 

 Madoffs Traum

von Dominique Manotti

Deutschsprachige Erstaufführung

„Ich bin kein Verbrecher. Ich bin einer der Gründerväter der neuen Ökonomie.“

Der zu 150 Jahren Gefängnis verurteilte Bernard Madoff erzählt seinen Traum vom großen Geld, wie er ihn gelebt hat und wie er weitergeht.

Der ehemalige NASDAQ-Vorstand plaudert über seine größten Coups, Börsengeschäfte, profitable Investitionen in die Computerpioniere, über Ronald Reagan, Geldwäsche und seine Haftentlassung.

„Die ersten Millionen sind am schwersten einzunehmen.“

Die Autorin Dominique Manotti war Professorin für Neue Wirtschaftsgeschichte, jetzt schreibt sie erfolgreich Politkrimis. "Die Realität ist noir."
Mit dem fiktiven Monolog eines realen Finanzmaklers skizziert sie spannend Zusammenhänge von Wirtschaft, Verbrechen und Politik.

Ein erhellendes Lehrstück über Marktfreiheiten, Profitmaximierung usw.

mit Bruno Bachem
Regie: Bruno Bachem

 

 

 


 

 

Freitag, 28. Februar 2020

Beginn: 20.00 Uhr

Eintritt: 13,-  Euro

 

 

Martin Sierp

 

 HELLSEHEN AUCH IM DUNKELN –

Witze, Wunder & Visionen

 

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Martin Sierp hatte mal wieder zu tief in sein Kristallweizenglas geschaut, um zu schauen, ob die Zukunft überhaupt eine Zukunft hat. Er hat Bücher gelesen, im Internet recherchiert und für eine astronomische Summe sogar die Sterne befragt. Das Ergebnis: Er weiß jetzt ganz genau, was die Zukunft eventuell bringen wird! Da er ein Gedächtnis wie ein Sierp hat, gibt er sein Wissen gerne auf schnellstem Wege im Rahmen seiner Multimedia-Impro-Stand-Up-Comedy-Magic-Show an sein Publikum weiter, so dass möglichst vielen ein Licht aufgehen möge. Zukunftsweisend ist auch die Zusammensetzung seines illustren Kompetenzteams, bestehend aus dem Fürsten der Finsternis, Ostradamus dem Seher aus dem Osten, Lothar dem Lottokönig, dem tuckigen Showmaster Pascal-Hermann Henne-Gutfried, Udo Lindenberg und Pinocchio. Aus praktischen und vor allem finanziellen Gründen spielt er übrigens alle Charaktere selbst.

Mit seiner jahrelangen Bühnenerfahrung und seinen außergewöhnlich aufregenden wie rasanten Darbietungen hat er bisher wirklich jedermann überzeugt.

Martin Sierp ist gefragter denn je und begeistert das Publikum europaweit.

Seine Referenzen reichen vom Schmidt-Theater über Die Wühlmäuse bis hin zu legendären Auftritten im Quatsch Comedy Club und somit verwundert es nicht, dass er bereits viele der begehrtesten Preise seiner Zunft ergattern konnte.

 

 

März 2020

 

   

Samstag, 7. März 2020

Beginn: 19.00 Uhr

Eintritt: 20,-  Euro

  

Klassikkonzert

mit Dascha und Sacha Klimas 

 

Seit einigen Jahren schon nimmt das Theater teil an der Entwicklung der musikalisch hoch begabten Mädchen Dascha und Sascha Klimas. Von Jahr zu Jahr waren riesige Entwicklungsschritte zu beobachten.

Dascha konnte im letzten Jahr selbst die Jury der Sendung Supertalent mit ihrem Klavierspiel überzeugen.

Viel wichtiger waren aber erste Preise bei Klavierwettbewerben und die Aufnahme an der Musikhochschule in München als Jungstudentin.

Aber auch ihre 2 Jahre jüngere Schwester Sascha hat Fortschritte bei ihrem Geigenspiel gemacht. Mit neuen Stücken und konzentrierten Darbietungen auf der Bühne wird sie die Zuschauer mit ihrem Geigenspiel für sich einnehmen.

Das Theater möchte mit der Gage für den Abend, einen Beitrag leisten zu den hohen Kosten für die Ausbildung der Mädchen.

 


 

 

Samstag, 14. März 2020

Beginn: 20.00 Uhr

Eintritt: 15,-  Euro

Sedaa

“Sedaa“ bedeutet im Persischen „Stimme“ und verbindet die traditionelle mongolische mit der orientalischen Musik zu einem ebenso ungewöhnlichen wie faszinierenden Ganzen.

 Die in ihrer mongolischen Heimat ausgebildeten Meistersänger Nasaa Nasanjargal, Naraa Naranbaatar entführen gemeinsam mit dem iranischen Multiinstrumentalisten Omid Bahadori in eine wahrhaft exotische Welt zwischen Orient und mongolischer Steppe.

 Die Grundlage ihrer modernen Kompositionen bilden Naturklänge – erzeugt mit traditionellen Instrumenten und durch die  Anwendung uralter Gesangstechniken nomadischer Vorfahren, bei denen ein Mensch mehrere Töne zugleich hervorbringt. Vibrierende Untertongesänge und der Kehlgesang Hömii sowie die wehmütigen Klänge der Pferdekopfgeige Morin Khuur verschmelzen zusammen mit pulsierenden orientalischen Trommelrhythmen zu einer mystischen Melange der Schwingungen und Stimmungen.

 


 

 

Samstag, 21. März 2020

Beginn: 20.00 Uhr

Eintritt: 13,-  Euro

Paul Batto 

Es ist nicht einfach, jemanden zu beschriften, der sich so absichtlich der Kategorie entzieht. Paul Batto lässt sich vielleicht am besten als "Songster" charakterisieren, der dem Hörer durch das Medium einer zutiefst persönlichen Poesie Einblicke in seine immer ruhelose Seele gewährt. Er hat Geschichten zu erzählen - und sie kommen als Lieder in vielen Formen und Farben ...

Paul wurde von der Kritik für sein subtiles lyrisches, erdiges Gitarrenspiel und seinen starken Gesang gelobt. Das Publikum in ganz Europa wurde von seinen untertriebenen Darbietungen geliebt und von der Stärke seiner Balladen bewegt. Die drei jüngsten Veröffentlichungen AIN'T BUT ONE WAY (2009), LONESOME ROAD (2014) und STRAIGHT TALK (2017) haben in einer Reihe von Ländern hervorragende Kritiken erhalten. WALKING CLOSE (2019) ist die neueste Veröffentlichung und markiert eine zehnjährige Zusammenarbeit mit der Pianistin Ondra Kriz. Paul hat einen vollen Tourplan mit etwa 150 Konzerten pro Jahr.

 


 

 

Samstag, 28. März 2020

Beginn: 20.00 Uhr

Eintritt: 13,- Euro

„Mien leeve Johannes“

 

Johannes Dohrmann und

Gerd Pillip

 

 

 

Johannes Dohrmann liest aus seinem neuen Buch und Gerd Pillip singt und spielt traditionelle plattdeutsche Lieder dazu.

 

Johannes Dohrmann wurde 1948 in Neukloster bei Buxtehude geboren und wuchs dort auf einem kleinen Bauernhof auf. Bis zu seiner Einschulung sprach er ausschließlich Plattdeutsch. In der Schule musste er dann eine neue Sprache sprechen, nämlich Hochdeutsch. Dem Plattdeutschen ist er aber immer treu geblieben. Mit seiner Frau Anne und mit Freunden aus seiner Jugendzeit unterhält er sich bis heute vorzugsweise in dieser Sprache.

Außerdem  war er über 30 Jahre aktiv tätig bei der niederdeutschen Bühne „De  Neeklosteraner“, schreibt seit vielen Jahren die plattdeutsche Seite des Gemeindebriefes der Kirchengemeinde und Artikel für die plattdeutsche Kolumne im Tageblatt. Nun ist sein Buch erschienen mit lustigen Begebenheiten aus seiner Kindheit und Jugendzeit.

Gerd Pillip ist gebürtiger Hamburger.

Viele Jahre war er Mitglied der Skiffle-Folk-Band „Leederkroom“. Er blickt zurück auf 25 Jahre Konzerttätigkeit zwischen Rostock und Groningen. Ein Teil der Texte und Lieder der Band entstammen seiner Feder.
 Auch als Solist mit plattdeutschen Liedern und Geschichten ist Gerd Pillip immer wieder unterwegs.

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