programm

 


 September

  •  Samstag, den 18.9.21
  • im Theater im Hinterhof
  • um 20.00 Uhr 
  • Eintritt: 15,- Euro

Es gilt die 3G-Regel. 

Die Anzahl der Plätze ist begrenzt,

bitte melden Sie sich an.

 

 

Das Würde des Menschen

 

Ingo Börchers

"Der Daniel Düsentrieb des deutschen Kabaretts"


 

 

Börchers Pressefoto.jpg   

Haltung bewahren und Bewährtes aufgeben. Vorübergehend stehen bleiben. Den Ausnahmezustand zur Regel machen. Und: Fragen stellen. Wollen wir das Digitale als Werkzeug oder als Habitat begreifen? Gibt es ein Davor und Danach? Oder eher ein Davor und Seitdem? Vielleicht gar ein Davor und Ab Jetzt? Es schlägt die Stunde der Utopien. Die Utopie ist befreundet mit dem Konjunktiv. In ihr steckt das Mögliche. Und hat damit immer das Potenzial zur zukünftigen Wirklichkeit. Auch der Fall der Mauer war bis zum tatsächlichen Fall nichts anderes als Utopie. Man muss mit allem rechnen. Sogar mit dem Guten!

DAS WÜRDE DES MENSCHEN - das sind philosophisch-satirische Gedankenspiele von und mit Ingo Börchers; das ist Kabarett einmal anders gedacht: Nicht "Was ist schlecht gelaufen?", sondern "Wie könnte es besser sein?".


INGO BÖRCHERS?
WER IST DAS?

Das fragen Sie mich? Ich weiß ja gerade mal, wie ich heiße: BÖRCHERS. Nicht Borchert, Blockwart oder Brockhaus. Sondern Börchers. Aber damit ist ja immer noch nicht geklärt, wer ich bin. Fangen wir doch anders an: Was bin ich? Laut Wikipedia ein deutscher Kabarettist und Schauspieler. Und wem das immer noch nicht reicht, der kann sich ja auch noch meine Vita durchlesen. Denn jeder erfindet sich irgendwann eine Geschichte, die er für sein Leben hält. Das wusste schon Max Frisch …

Ingo Börchers. Jahrgang 1973. Geboren im niedersächsischen Dissen (Kreis Osnabrück). Groß geworden (immerhin 1,72m) in einer Gegend, in der man weiß, dass Agrarkultur nichts mit Bauerntheater zu tun hat. Nach Abitur (solider Notendurchschnitt von 2,6), Führerschein (nur einmal durchgefallen) und Seepferdchen (hatte mit Würde nicht mehr viel zu tun), Unterricht in Tanz, Pantomime und Schauspiel.

Prägend für Ingo Börchers ist sein Zivildienst im Büro für Umweltfragen (Bilanz dieser 18 Monate: Mindestens 20 Kröten vor dem Unfalltod bewahrt, 3 Fledermausfamilien umgesiedelt und zwei Motorsägen in Brand gesteckt – allerdings nicht mutwillig) sowie sein Studium der Germanistik (erfolgreich abgebrochen). In dieser Zeit erste Bühnenerfahrungen als Clown, Kleinkünstler und Kabarettist. Parallel dazu freie Mitarbeit für Hörfunk und diverse Printmedien.

1997 entsteht sein erstes Soloprogramm, mit dem er den ein oder anderen Achtungserfolg erzielt. Seither ist er auf den Bühnen dieser Republik, in Österreich und der Schweiz unterwegs. Wenn er nicht gerade mit seinen Soloprogrammen auf Tournee ist, freut er sich immer wieder auf und über die Zusammenarbeit mit dem WDR-Hörfunk. Mal in der Unterhaltung am Wochenende als Sidekick von Gastgeber Matthias Brodowy, mal als Moderator der Sendung Kluge Nacht, dem Science Slam auf WDR5.

Und an den Tagen, an denen Börchers nicht moderiert, konzipiert, gastiert oder von A nach B fährt, lebt er mit Frau und zwei Kindern in Bielefeld.

 

2008 Emser Pastillchen für zwei Stimmbänder
2005 Handelsblatt-Preis “Sprungbrett”
2004 Förderpreis Deutscher Kabarettpreis
2001 Schwelmer Kleinkunstpreis
2000 Reinheimer Satirelöwe
1998 Karlsberg Challenge
1997 Münchner “Kaktus”
2018 Leipziger Löwenzahn 2018

 

 


Oktober

 


 

Samstag, den 9.10.2021

um 20.00 Uhr

im Theater im Hinterhof

Eintritt 15,- Euro

Wegen  Corona stehen nur wenige Zuschauerplätze zur Verfügung.

Die Plätze sind bereits vergeben.

 

 Tilman Lucke

 

"Verdummungsverbot"

Was ist los im postpandemischen Deutschland? Eben noch das Land der Dichter und Denker – und heute? Angela Merkel macht sich aus dem Staub, den sie nie aufwirbeln wollte. Die Wahl ist vorbei, doch keiner will so richtig regieren. Und statt als Grundpfeiler der Regierung taugt Andreas Scheuer gerade noch als Vollpfosten. Unterdessen heißt es bei der AfD nur: Hasste was, biste was!

Die Wirklichkeit ist heute so abgefahren, dass die Satire ihr nur noch hinterherwinken kann. Die Bildungsmisere breitet sich indessen weltweit aus: Kim Jong-un ist beim Atomtest durchgefallen, und Putin verfügt gerade mal über ein abgeschlossenes Fitnessstudio.

Die Welt ist in Schieflage, aber der Berliner Kabarettist Tilman Lucke stemmt sich der Volksverdummung entgegen. Endlich mal ein Kopf, der aus dem richtigen Holz geschnitzt ist: aktueller als das Internet, frecher als Erdogan und unseriöser als Jens Spahn!

 

 

 

 


 

 

Samstag, den 30. Oktober 2021

um 20.00 Uhr

im Theater im Hinterhof

Eintritt 15,- Euro

Es gilt die G2.Regel

Es findet auch eine Verlosung (siehe unter eintrittskarten) statt.

 

Rock Tales

mit Jürgen Rau und

Richard Rossbach

 

(mit neuem Programm)

 

Live-Musik im großartigen Rock- und Pop-Feeling.

Und noch viel mehr: Ein unterhaltsamer Mix aus spannenden, amüsanten Storys, den  Jahrhundert-Welt-Hits und Multimedia! -  Von und mit zwei bestens gelaunten Musikern und Insidern aus der Musikbranche - auf zig Instrumenten.
   Die schönsten Geschichten schreibt der Rock'n'Roll; JÜRGEN RAU kennt davon so einige. Er war einige Jahrzehnte in verantwortlichen Positionen bei großen Schallplatten-Konzernen tätig, begegnete dabei etlichen weltberühmten Musik-Legenden, arbeitete mit Mega-Stars und hoffnungsvollen Newcomern.

Kein Wunder, dass er dabei eine ganze Menge Erzählenswertes erlebt hat.

 Jetzt präsentiert er seine Lieblings-Geschichten aus dem Backstage-Bereich des Rock-Business. Der Hamburger Kultur-Manager, ein wandelndes Musik-Lexikon, Autor mehrerer Bücher über Musik, plaudert aus dem Nähkästchen des Rock: Anekdoten nach Noten!

…und dazu, zwischendurch und mittendrin immer viele große Welt-Hits – LIVE natürlich!  „the best of the best“, und vom Besten soll man ja bekanntlich nie genug kriegen!

Mit augenzwinkerndem Humor stromern die Zwei durch die Musik-Geschichte. Und klingen zusammen fast wie eine ganze Band!   Fans und Musikinteressierte, die einmal hinter die Kulissen des Rock- und Pop-Business blicken möchten, „Hits am am laufenden Band“ erleben wollen und echte, noch handgemachte Live-Musik mit konzertantem Charakter lieben, ist ein Besuch uneingeschränkt und wärmstens zu empfehlen! So gesehen eine spannende Reise durch die internationale Rock-History! Oder wie John Lennon einmal sagte: “A splendid time is guaranteed for all!“

 

 


 

 

 November

 


 Freitag, den 26.11. 2021

um 20.00 Uhr

im Theater im Hinterhof

Eintritt: 15,- Euro

Es gilt die G2 - Regel

     

Der letzte Schrei

Bernard Paschke

Kabarett Leipziger Pfeffermühle

 

 

„Extrablatt, Extrablatt!“ - Bernard Paschkeist Zeitungsjunge bei der „TEXT“-Zeitung. Politikteil, Feuilleton und Kontaktannoncensind für ihn die Blätter, die die Welt bedeuten.Fakten, Fakten, Fakten! Witze, Witze, Witze! Und Musik gibt es außerdem – von Rap-ortagen bis zu Schlag(er)zeilen.

Aberdie Auflage sinkt und weil das unter Zeitungslesern der letzte Schrei ist, wird nicht mehr auf Papier gedruckt, sondern online gelesen. Und so lädt sich der Zeitungsjunge kurzerhand selbst als digitale Kopie ins Internet und erlebt auf der Homepage seiner Zeitung zahlreiche Abenteuer: Er interviewt einen Algorithmus, kämpft gegen Fake News und klettert über mehrere Bezahlschranken.

Es geht um Geld, Demokratie, Umwelt, Ernährung und diesen einen Politiker, den Sie noch nie leiden konnten. Zwischen Analog und Digital, zwischen Spaß und Ernst, zwischen Kabarett, Gesang und Schauspiel– genau dort wartet Bernard Paschke auf Siemit druckfrischen Nachrichten – aktuell, urkomisch und immer am Puls der Zeit(ung).

 

Wer bin ich?

Kabarettist, Autor, Schauspieler, Regisseur. Mitglied des Kabarettensembles der „Leipziger Pfeffermühle“. Ich bringe Leute zum Lachen, zum Schmunzeln und im Idealfall zum Nachdenken – mit allen Mitteln: Von Stand-up über Schauspiel und Ensemble-Kabarett bis zu Gesang bin ich mir für nichts zu schade.

 

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