programm   

  

 

 

September 2018

 

Samstag, 1. September 2018

20.00 Uhr 

Eintritt: 13,- Euro

Laetitium – Joyosa

 Joyosa ist altspanisch und bedeutet freudig und mit großer Spielfreude und Hingabe interpretieren die drei Künstler die Musik von al-Andalus. Historische Musik wird frisch und unterhaltsam präsentiert. In der Zeit des maurischen Spaniens (8. bis 15. Jahrhundert) lebten Muslime, Christen und Juden über mehrere Jahrhunderte miteinander und beeinflussten sich gegenseitig in ihrer kulturellen Vielfalt. Dies nimmt das Ensemble JOYOSA zum Anlass den Reichtum und die Vielfalt der Musik dieser Zeit wieder zum Leben zu erwecken. Mit virtuoser Technik und ausdrucksstarkem Spiel erschaffen die Klangkünstler einen multikurellen Ohrenschmaus.   Die Musiker von JOYOSA greifen die Atmosphäre dieser Zeit auf und spielen Stücke aus Handschriften wie dem Llibre vermell (14. Jahrhundert) und den Cantigas de Santa Maria (13. Jahrhundert). Auch die zu Herzen gehenden sephardischen Romanzen (die Lieder der spanischen Juden) und orientalische Klänge, gekonnt vorgetragen auf einer Vielfalt historischer Instrumente, machen die Zeit des maurischen Spaniens für das Publikum erlebbar.

 


 

Samstag, 8.September.2018 

11°°-17°°Uhr

auf dem Schafmarktplatz

Tag der Vereine
 

Der Bürgerverein Altkloster veranstaltet an diesem Tag auf dem Schafmarktplatz den „Tag der Vereine“.

Für das Theater im Hinterhof tritt die Country Band „Wild Buckaroos“ aus Neugraben um 15.°° Uhr auf der Bühne auf.


Das Theater und die Schule „A Cappella“ sind auerßerdem mit einem gemeinsamen Stand vertreten .

 

 

 


 

Samstag, 8. September.2018

20.00 Uhr

Eintritt 13,- Euro

 

Dave Goodman

Sensible Balladen & kraftvollen Blues

 

 

Gitarrist, Sänger und Songschreiber, kam in Victoria, British Columbia in Kanada auf die Welt.
Nach seinem Abschluss an der Musikhochschule in Vancouver zog Goodman nach Kalifornien und konnte dort schnell Kontakt zur dortigen Profi-Szene aufnehmen. Patrick Ford – der Bruder des Gitarristen Robben Ford – wurde auf Goodman aufmerksam, als er einen Nachfolger für Robben in der ‘Ford Blues Band’ suchte. Da galt es für Goodman ein ebenso interessantes wie anspruchsvolles Erbe anzutreten, eben einen Robben Ford ersetzen zu müssen. Goodman erfüllte seine Rolle mit Bravour. 
Dave Goodman ist Vollblut-Blueser und ein E-Gitarrist, der mit allen Wassern gewaschen ist. Er bietet eine moderne Spielweise a la Robben Ford, die den Bezug zu den traditionellen Vorbildern nie verleugnet. 
Eine weitere Spezialität ist sein Spiel auf der akustischen Gitarre, welches vor allem auf den Crosscut-Alben unter beweis gestellt wird – Goodman glänzt hier vor allem auch als fabelhafter Songschreiber und exzellenter Sänger.
Dave Goodmans Live-Shows sind energiegeladen und mit viel Humor gespickt. Er nimmt sein Publikum mit auf eine Reise zu Gefühlen durch sensible Balladen & kraftvollen Blues, mit teils witzigen, teils bewegenden Geschichten.
Ein Spitzen-Gitarrist und Songschreiber – Dave Goodman auf der Bühne darf man nicht verpassen.

 

 


 

Samstag, 15. September

20.00 Uhr

Eintritt; 13,- Euro

 

Sigurd Schmidt - Laute

Lautenmusik der Renaissance

 

 

Etwa 150 spannende Jahre (1500 – 1650) bestimmen die Blütezeit der Laute. In dieser Zeit liefert unser “Instrumentum Regina“ einen ganz wesentlichen Beitrag zur Entwicklung der abendländischen Musik und Kultur.

Sicherlich tauchen im letzten Drittel des 17ten Jahrhunderts die großen Barocklautenisten auf, aber das ist schon eine andere Zeit, geprägt durch den 30jährigen Krieg und damit steht sie in einem anderen Kontext zu unserem Thema. So finden wir die Laute bei den fahrenden Spielleuten und in den derben Schenken genau so, wie in den fürstlichen und königlichen Salons und in den sakralen Räumen der Klöster und Kirchen.

Für den heutigen Lautenisten gilt es diese Vergangenheit wieder lebendig werden zu lassen. So informiert er über einen Zeitraum, dessen kulturelles Potential noch heute in uns wirkt. Wenn wir genau hinhören, hilft der Klang und die musikalische Form uns zu erinnern und wir stehen in Resonanz zu jenen alten Tagen, in denen der Lautenspieler in seinem Saitenspiel von einer besseren Zeit träumte und uns mit seiner wundervollen Musik davon berichtet. 

 

 


 

 

 

Freitag, 28.September.2018

19.00 Uhr

Eintritt: 10,- Euro

Die Veranstaltung findet in der

Kirche in Neukloster statt

 

Russian Consort mit

Boudewijn Zwart

 

Konzert mit Klavier, Balalaika , Oboe und

mobilem Glockenspiel

 

 

 „Die Balalaika ist die Seele des russischen Volkes“, sagt Alexander Paperny. Zusammen mit der Pianistin Elena Lelchuk und dem Oboisten Wladimir Skliarenko zeigt das „Russian Consort“, dass die russische Seele nicht nur im heimischen Liedgut ein Zuhause findet und die klassischen Instrumente Oboe und Klavier nicht nur für Vivaldi geschaffen sind. 

Zu den Mitgliedern des "Russian Consort" gesellt sich an diesem Abend der Niederländer Boudewijn Zwart. Er hat nicht nur die festen Glockenspiele in Kirchtürmen gespielt, sondern auch ein mobiles Glockenspiel entwickelt, mit dem Konzerte überall im Freien und drinnen gegeben werden können. Dieses Glockenspiel hat fünfzig Bronzeglocken.

 

 

 

Oktober 2018

 

 

Samstag, 6. Oktober.2018

20.00 Uhr

Eintritt: 13,- Euro

 

Lennart Schilgen

 

"Engelszungenbrecher"

 

Lieder & Schabernack mit

Klavier und Gitarre

 

 

Einmal den Kopf schief gelegt, schon sieht die Welt ganz anders aus – Lennart Schilgen findet Blickwinkel, aus denen das vermeintlich Feststehende auf einmal wackelig erscheint. Und bringt es dann in seinen Liedern zum Kippen: Vom Tragischen ins Komische, vom Schönen ins Schräge. Oder auch mal umgekehrt.

Mit Wortwitz und Ironie singt er über innere und äußere Schweinehunde, Black-Metal-Bands, die Liebe und alle anderen, die sich nicht wehren können. Die gute Nachricht ist: meistens will man sich gar nicht wehren. Sondern lieber verhalten mitsingen, schließlich sind die Melodien so hübsch eingängig. Gelegentlich ist das sogar erlaubt, oft scheitert es aber daran, dass es anders weitergeht, als vermutet: mit verwegenen Reimen und Zeilensprüngen dreht er sich selbst das Wort im Munde um, wird vom Draufgänger zum Dran-Vorbei-Schleicher oder vom halben Hemd zum Hooligan.

Dazu spielt er abwechselnd Klavier und Gitarre, versiert und vielseitig, mal zart, mal rabiat – aber stets im Sinne der Texte, vorgetragen mit grundsolider Heiterkeit und bisweilen bedenklichem Mienenspiel. Was dabei herauskommt ist subtiler Wahnsinn zum Wohlfühlen. Oder, um es mit dem letzten Satz seines Pressetextes zu sagen: Geschichten, wie sie das Leben gerne geschrieben hätte.

 

 


 

 

Freitag, 19. Oktober.2018 

20.00 Uhr

Eintritt; 13,- Euro

 

Stephan Krawczyk,

Symbolfigur der DDR-

Bürgerbewegung,


mit musikalisch-literarischem Programm:

„Wenn die Wasser Balken hätten“

 

 

STEPHAN KRAWCZYK wird Silvester 1955 in Weida/ Thüringen geboren. Nach Abitur und dem Studium der Konzertgitarre an der Franz-Liszt-Hochschule in Weimar ist er seit 1980 freiberuflicher Sänger. 1981 gewinnt er den Nationalen Chansonwettbewerb der DDR, zieht 1984 nach Berlin, Hauptstadt. Im selben Jahr beginnt er zu schreiben, im Jahr darauf wird ein Berufsverbot über ihn verhängt. Er tritt gemeinsam mit Freya Klier in Kirchen auf, wird zur Symbolfigur der DDR-Bürgerbewegung. Am 17.1.1988 verhaftet die Stasi den oppositionellen Künstler und schiebt ihn 16 Tage später in den Westen ab.

Im selben Jahr, nun in Westberlin, gründet Krawczyk die Bürgerinitiative „FCKW Stop! Jeder Tag zählt“. Konzerttourneen führen ihn durch den deutschsprachigen westeuropäischen Raum, nach Nordamerika, Frankreich, Spanien, Italien. Er schreibt das Buch „SCHÖNE WUNDE WELT“, das im Jahr der Wiedervereinigung veröffentlicht wird.

1991 entsteht die Erzählung „Mein Vater“, für die Krawczyk 1992 den Bettina-von-Arnim-Literaturpreis erhält. Im selben Jahr fährt er in das Bürgerkriegsland Somalia.

Es folgen diverse Veröffentlichungen auf musikalischem und literarischem Gebiet, Reisen, Tourneen, seit 2003 auch als Kabarettist.

 

 


 

Freitag, 26. Oktober 2018

20.00 Uhr

Eintritt: 13,- Euro

 

Ensemble Weltkritik

Kabarett


"Höhenflüge in Bodennähe"

 

 

Ich brauche ein Haus, in das mein neuer flatscreen passt!
Wie kann ich bei meinen Lebenspartner die Romantik optimieren?
Darf ich mich auch ohne Wellness erholen?
Fragen Sie nicht mich, wie es mir geht, fragen Sie meine Gesundheits-App!

Das Ensemble Weltkritik versucht sich in Selbstoptimierung. 
Ergebnis: Nur Deckel sind immer on the topp.

Bettina Prokert und Maxim Hofmann touren seit 2006 durch die Republik. Sie wurden mit acht Kabarettpreisen bedacht, und die Presse schreibt: "Kurzweilig, scharfzüngig, tiefsinnig … lachtränentreibend."

 

 

 


 

 

 

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