programm   

  

   

 

Oktober 2018

 

 

Samstag, 6. Oktober.2018

20.00 Uhr

Eintritt: 13,- Euro

 

Lennart Schilgen

 

"Engelszungenbrecher"

 

Lieder & Schabernack mit

Klavier und Gitarre

 

 

Einmal den Kopf schief gelegt, schon sieht die Welt ganz anders aus – Lennart Schilgen findet Blickwinkel, aus denen das vermeintlich Feststehende auf einmal wackelig erscheint. Und bringt es dann in seinen Liedern zum Kippen: Vom Tragischen ins Komische, vom Schönen ins Schräge. Oder auch mal umgekehrt.

Mit Wortwitz und Ironie singt er über innere und äußere Schweinehunde, Black-Metal-Bands, die Liebe und alle anderen, die sich nicht wehren können. Die gute Nachricht ist: meistens will man sich gar nicht wehren. Sondern lieber verhalten mitsingen, schließlich sind die Melodien so hübsch eingängig. Gelegentlich ist das sogar erlaubt, oft scheitert es aber daran, dass es anders weitergeht, als vermutet: mit verwegenen Reimen und Zeilensprüngen dreht er sich selbst das Wort im Munde um, wird vom Draufgänger zum Dran-Vorbei-Schleicher oder vom halben Hemd zum Hooligan.

Dazu spielt er abwechselnd Klavier und Gitarre, versiert und vielseitig, mal zart, mal rabiat – aber stets im Sinne der Texte, vorgetragen mit grundsolider Heiterkeit und bisweilen bedenklichem Mienenspiel. Was dabei herauskommt ist subtiler Wahnsinn zum Wohlfühlen. Oder, um es mit dem letzten Satz seines Pressetextes zu sagen: Geschichten, wie sie das Leben gerne geschrieben hätte.

 

 


 

 

Freitag, 19. Oktober.2018 

20.00 Uhr

Eintritt; 13,- Euro

 

Stephan Krawczyk,

Symbolfigur der DDR-

Bürgerbewegung,


mit musikalisch-literarischem Programm:

„Wenn die Wasser Balken hätten“

 

 

STEPHAN KRAWCZYK wird Silvester 1955 in Weida/ Thüringen geboren. Nach Abitur und dem Studium der Konzertgitarre an der Franz-Liszt-Hochschule in Weimar ist er seit 1980 freiberuflicher Sänger. 1981 gewinnt er den Nationalen Chansonwettbewerb der DDR, zieht 1984 nach Berlin, Hauptstadt. Im selben Jahr beginnt er zu schreiben, im Jahr darauf wird ein Berufsverbot über ihn verhängt. Er tritt gemeinsam mit Freya Klier in Kirchen auf, wird zur Symbolfigur der DDR-Bürgerbewegung. Am 17.1.1988 verhaftet die Stasi den oppositionellen Künstler und schiebt ihn 16 Tage später in den Westen ab.

Im selben Jahr, nun in Westberlin, gründet Krawczyk die Bürgerinitiative „FCKW Stop! Jeder Tag zählt“. Konzerttourneen führen ihn durch den deutschsprachigen westeuropäischen Raum, nach Nordamerika, Frankreich, Spanien, Italien. Er schreibt das Buch „SCHÖNE WUNDE WELT“, das im Jahr der Wiedervereinigung veröffentlicht wird.

1991 entsteht die Erzählung „Mein Vater“, für die Krawczyk 1992 den Bettina-von-Arnim-Literaturpreis erhält. Im selben Jahr fährt er in das Bürgerkriegsland Somalia.

Es folgen diverse Veröffentlichungen auf musikalischem und literarischem Gebiet, Reisen, Tourneen, seit 2003 auch als Kabarettist.

 

 


 

Freitag, 26. Oktober 2018

20.00 Uhr

Eintritt: 13,- Euro

 ausverkauft

Ensemble Weltkritik

Kabarett


"Höhenflüge in Bodennähe"

 

 

Ich brauche ein Haus, in das mein neuer flatscreen passt!
Wie kann ich bei meinen Lebenspartner die Romantik optimieren?
Darf ich mich auch ohne Wellness erholen?
Fragen Sie nicht mich, wie es mir geht, fragen Sie meine Gesundheits-App!

Das Ensemble Weltkritik versucht sich in Selbstoptimierung. 
Ergebnis: Nur Deckel sind immer on the topp.

Bettina Prokert und Maxim Hofmann touren seit 2006 durch die Republik. Sie wurden mit acht Kabarettpreisen bedacht, und die Presse schreibt: "Kurzweilig, scharfzüngig, tiefsinnig … lachtränentreibend."

 

 

 

 

 November  2018

 

 

Samstag, 3.  November 2018

20.00 Uhr

Eintritt: 13,-  Euro

Ganz schön frech 

Liederabend mit

Clemens Kröger und

Michael Ransburg 

 

Bertold Brecht, Georg Kreisler, Robert Schumann, James Brown, Walt Disney, Schlager, Erich Kästner, Heinz Erhardt und Joachim Ringelnatz bilden für Grundlage für einen extrem vielfältigen und sehr speziellen Liederabend, der seine Zuhörer fordert und befreiend lachen lässt, dargebracht in massiven Ausschlägen, da die Andersartigkeit der unterschiedlichen Künstler gegensätzlicher nicht sein könnte.

Genau hieraus schöpft der Abend sein Potential, seine Möglichkeit, vom Leben erzählen zu können. Es wird getanzt, gesungen, gesprochen, schau-gespielt, alle Register der theatralen Abbildung gezogen, anhand der Themen: Die Liebe, das Böse, das Tier, die Lüge, das Geld und die Kunst.

Die Damen von Soroptimist International Club Buxtehude werden im Rahmen der Veranstaltung auch in diesem Jahr wieder Häppchen und Getränke anbieten.

 


 

 

 

Freitag, 9. November. 2018

20.00 Uhr

Eintritt: 13,- Euro

Ein Unglück kommt selten zu dritt

MundWinkel

 

 

 

Es war einmal vor nicht allzu langer Zeit, da trafen sich im Wartezimmer des Arbeitsamtes ein Radiomoderator, ein Schriftsteller und ein Pianist. Während das seltsame Trio darauf wartete, „irgendwelche Formulare für irgendwelche Freunde“ abzuholen, lernte man sich kennen und beschloss mit vereinten Kräften, ein Unterhaltungsprogramm der Extraklasse auf die Beine zu stellen. Exzellente Klaviermusik, brillante Gedichte, packende Geschichten und ein Moderator, der sein Handwerk beherrscht wie kein anderer. In den Genuss dieser geballten Unterhaltungskunst wären Sie sicherlich auch gekommen, hätte Herr Lenz da nicht eine Kleinigkeit vergessen… Freuen Sie sich auf einen Abend voller Enttäuschungen und Rückschläge mit Ihren Gastgebern Lenz, Werner und Grunemann – alias Mundwinkel. Streckbankgefühle für Ihre Lachmuskeln inklusive!

 


 

 

Freitag, 23.November 2018

Beginn: 20.00 Uhr

Eintritt: 13,- Euro

ausverkauft!

Männerdämmerung

Rüdiger Höfken

Kabarett

Brandneu: 
Das 6. Programm des Krefelder Kabarettisten, Premiere im November 2015

Hat der Mann früher Geschichte gemacht, ist er bald selbst welche…..

Rüdiger dämmert es langsam….das Zeitalter des Mannes neigt sich dem Ende zu…wäre es ein Fußballspiel, befände man wohl schon in der Nachspielzeit und würde sich vor dem Abpfiff fürchten, denn momentan liegt der Mann hinten, zu viele Abspielfehler, Fouls, Eigentore und die Kondition reicht auch nicht mehr…

Dabei fing alles so harmlos an… mit diesen Navis…da sagte uns ständig eine Frau, wo es lang geht…und dann kam auch noch die Dame aus der Uckermark…und wir Männer lachten….heute lachen wir nicht mehr…denn längst ist unsere schöne Männerwelt „muttiert.“

Rüdiger Höfken wirft einen lustvoll-satirischen Blick auf eine untergehende Spezies, der er zufälligerweise selbst angehört, deshalb muss er sich beeilen, um auf der Bühne noch die großen Damen…pardon Dramen zu präsentieren:

War der betuchte Mann früher immer flüssig, wird er bald schon überflüssig. Apropos „flüssig“, das „Wichtigste“ vom Mann gib es eh’ ausreichend im tiefgefrorenen Zustand, wozu braucht man..verzeihung…frau dann noch den Rest..?

Ganz ehrlich, wenn es kein „Sky“ gäbe, wüssten viele Frauen sowieso nicht wohin mit ihren Göttergatten am Samstag Nachmittag…und wenn dann „Sky“ mal ausfällt, dann haben wir faktisch „Skyfall“ und wenn dann selbst James Bond weint, dann ist bald keine Dämmerung mehr, sondern finsterste Nacht…und der letzte macht das Licht aus….aber erstmal machen wir uns noch einen schönen Abend.

Rüdiger Höfken ist seit mehr als einem Jahrzehnt als Kabarettist unterwegs.
Nominierungen für zahlreiche Kabarettpreise (u.a. Das schwarze Schaf, Reinheimer Satirelöwe, Melsunger Kabarettpreis, Tuttlinger Krähe) sowie der Gewinn des renommierten Golden Kleinkunstnagels in Wien stehen bereits in den Büchern. Zudem ist Rüdiger Höfken Preisträger des „Bielefelder Kabarettpreises“ sowie des „Amici Artium“ in Ottobrunn.

„Männerdämmerung“ ist sein 6. Programm!

 

 

Dezember 2018

 

Samstag, 8. Dezember 2018

Beginn: 20.00 Uhr

Eintritt: 13,- Euro

"Ach, du fröhliche"


Klaus-André Eickhoff

 

Musik-kabarettistisches

Adventsprogramm 

 

Wer um Himmels willen hat dem Christkind lockiges Haar und selige Ruh angedichtet? Hat es bei all dem Stress nicht viel eher – pardon! – Josef die Muttermilch auf die Schultern erbrochen und sich in die Windeln gemacht? Fragen über Fragen, die natürlich auch vor dem Weihnachts-Wahnsinn im 21. Jahrhundert nicht Halt machen. Denn was beim Fußball der Pokalwettbewerb, ist im Jahreskalender die Weihnachtszeit: Hier herrschen eigene Gesetze! „Zimt an allen Enden, Zimt in allen Ecken, Zimt in Schokoschafen, Zimt in Schnecken.“ Ach, du fröhliche! ist keine Schenkelklopf-Unterhaltung, erst recht keine zynische Verunstaltung des großen Festes. Viel mehr serviert Songpoet Eickhoff mit seinem Weihnachtsprogramm eine hochwertige Mischung aus kabarettistischen Songs und Texten, in denen sich vielleicht sogar ein Schuss Besinnlichkeit finden lässt. Jedoch nur mit einem Lächeln auf den Lippen.

 

 


 

 

Sonntag, 9. Dezember 2018

Beginn: 19.30 Uhr

Ort:  St.-Paulus-Kirche 

Eintritt: 10,- Euro Erwachsene 

               5,- Euro  Kinder

 

Strahlende Weihnacht

 

Cantus-Chor aus Lettland

 

mit Lucia-Sängerinnen

 

Der seit mehr als 40 Jahren bestehende lettische Mädchenchor Cantus wird bis heute von seiner Gründerin, der Direktorin der Musikschule in der lettischen Stadt Kuldīga, Maruta Rozīte, geleitet. Die etwa 40 Schülerinnen im Alter von 8 bis 18 Jahren erhalten in ihrer kurländischen Heimatstadt eine gründliche musikalische Ausbildung, in der Gesang und Stimmbildung die Hauptfächer sind. Die Musikschule genießt seit vielen Jahren den Ruf einer Talentschmiede, in der Maruta Rozīte ihren Chor zur Höchstleistung zu motivieren weiß. Unzählige Auszeichnungen und Preise auf internationaler Ebene sowie weltweite Konzertreisen zeugen von der einmaligen Gesangsqualität des Cantus-Chores. Im Sommer 2009 unternahm der Chor auf Einladung des chinesischen Kulturministeriums eine sehr erfolgreiche Tournee durch zehn chinesische Metropolen.

Seit vielen Jahren ist der Chor regelmäßig zur Weihnachtszeit auch im „Michel“ in Hamburg mit einem großen Konzert zu Gast. Da aber Frau Rozīte aus Gründen ihres fortgeschrittenen Alters nicht mehr auf Tournee gehen möchte, könnte es sein, dass es die letzte Möglichkeit ist, den großartigen Chor in Deutschland zu erleben.

 

 


 

 

Samstag, 15. Dezember 2018

Beginn: 20.00 Uhr

Eintritt:  13,- Euro

"Ich zuerst - Nein ich!"

Zwei Frauen – zwei Leben – eine

Freundschaft

klingt

norddeutsch elegant

hinreißend naiv 

aufbrausend direkt

 

und singt von

den großen Gesten und

kleinen Geschichten


der Stil

ChanPeppSüSon – Lieder mit Biss, Romantik, Sehnsucht und Sexappeal

 

Pfeffersüß verknüpft bekannte und selbst geschriebene Lieder, in denen das Duo über verschiedene Lebenssituationen berichtet, die Frauen und Freundinnen tagtäglich meistern. 


 

Deutscher Seitentitel